Microsoft reduziert die Wartezeit bei der Ersteinrichtung neuer ARM-Geräte mit Windows 11 ab Version 24H2. Hersteller dürfen künftig festlegen, welche Treiber und Firmware-Pakete vor dem ersten Desktopstart installiert werden. Zuvor wurden oft unnötige Updates geladen, was den Prozess verlängerte. Nun erhalten Geräte nur die minimal nötigen Updates, wenn sie unter einem genehmigten Mindeststand liegen. Neuere Versionen folgen später über Windows Update.
Du profitierst von einer schnelleren Nutzung deines neuen PCs, da weniger Daten heruntergeladen werden müssen. Die Einrichtung bleibt stabil, da nur kritische Fehler behoben werden. Optische Verbesserungen oder kleine Korrekturen warten auf den regulären Update-Zyklus. Hersteller müssen weiterhin eine stabile Werksinstallation liefern. Diese Änderung betrifft ausschließlich ARM-Systeme mit der genannten Version. Du musst nichts tun, da der Prozess automatisch abläuft. Die Wartezeit bis zum Desktop sinkt dadurch spürbar, ohne dass du manuell eingreifen musst.
Quelle: winfuture: Windows-11-Out-of-Box-Experience: Weniger Updates beim ersten Start
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